Der Lehrstuhl EET war in diesem Jahr auf der Advanced Battery Power Konferenz vertreten und präsentierte zwei aktuelle Forschungsbeiträge.
Im ersten Beitrag wurden verschiedene Triggermethoden für Thermal-Runaway-(TR)-Versuche untersucht und hinsichtlich ihrer Reproduzierbarkeit und Aussagekraft bewertet. Ziel ist es, experimentelle Verfahren weiter zu standardisieren und die Vergleichbarkeit von Sicherheitsuntersuchungen zu verbessern.
Der zweite Beitrag widmete sich der Analyse der Varianz in der elektrochemischen Impedanzspektroskopie (EIS). Dabei wurden Einflüsse auf Messunsicherheiten systematisch untersucht, um die Aussagekraft und Zuverlässigkeit dieser wichtigen Diagnostikmethode zu erhöhen.
Die Teilnahme an der Konferenz bot eine wertvolle Plattform für den fachlichen Austausch mit internationalen Expertinnen und Experten aus Forschung und Industrie.

